Die Botanische Arbeitsgemeinschaft Coburg hat ein langfristiges Ziel. Die gezielte Datenerhebung in Rasterfeldern (1:25000 MTB in 1/64 Raster aufgelößt) soll als eine "Neue Flora von Coburg" veröffentlicht werden. Grundlage der Flora sind die Datenerhebungen von Hans Schack welcher 1925 die "Flora von Coburg" herausbrachte, von Hans Scheller welcher 1989 eine "Flora von Coburg" veröffentlichte sowie von Lenz Meierott welcher 2008 die "Flora der Haßberge und des Grabfeldes" schrieb. Des Weiteren werden eine Vielzahl an Gutachten, die Biotopkartierung, Grenzstreifenkartierung, die Daten aus den ABSP-Projekten im Landkreis und eine Vielzahl an Einzelmeldungen Berücksichtigung finden.

Am Anfang steht aber erstmal die klassiche Geländearbeit wo die Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft einzeln oder gemeinsam alle Pflanzenarten und Unterarten im vorgegebenen Raster erheben. Da auch kritische Gruppen wie Löwenzähne oder Brombeeren berücksichtigt werden, ist vielfach auch das Sammeln und Bestimmen von Belegen notwendig.

Ein weiteres Projekt ist die laufende Kartierung für den Verein Flora Nordostbayern welcher auf 50 % der Landkreisfläche Daten erhebt. Der Verein macht auch eine Rasterkartierung auf Basis von Messtischblatt-Quadranten.

© Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.
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