Partner der LBV-Kreisgruppe Coburg

Naturkunde-Museum Coburg

Die großartige Dioramen-Schau einheimischer Tierarten in ihren natürlichen Lebensräumen, eine an Naturthemen orientierte Museumspädagogik und viele kleine Kooperationen in der Umweltbildung machen das Naturkunde-Museum Coburg zu einem wichtigen Partner der LBV-Kreisgruppe. Das Naturkunde-Museum Coburg hat mit seinen 700.000 Sammlungsstücken und einer Ausstellung von 2.400 qm den Rang eines Landesmuseums. Sein Ursprung liegt in der Sammeltätigkeit der Coburger Herzöge seit dem 18. Jahrhundert. Offiziell gegründet wurde das Museum 1844. Seit 1914 ist es im eigens dafür erbauten Gebäude im Hofgarten untergebracht, seit 1919 im Besitz der Coburger Landesstiftung. Nach der Erweiterung 1996 zeigt es Mineralien, Fossilien, heimische Tiere und Pflanzen, Urmenschen, Völkerkunde und vieles mehr.

 

www.naturkunde-museum-coburg.de

 

Interessengemeinschaft Streuobst Coburger Land e.V.

Im Jahr 2002 startete eine Streuobstinitiative des Landwirtschaftsamts Coburg, aus der sich im Jahr darauf die Interessengemeinschaft Streuobst Coburger Land e.V. gründete. Ziel des Vereins ist es, den Streuobstanbau in der Coburger Region durch eine sinnvolle Nutzung zu erhalten und zu fördern. So werden  die Streuobstwiesen als immer seltener werdende, höchst wertvolle Biotope einer reichen Kulturlandschaft erhalten - nicht "künstlich", sondern durch eine nachhaltige Nutzung! Dass hier der LBV-Coburg nicht nur Kooperationspartner ist, sondern gleich Mitglied, versteht sich bei diesem Musterfall von angewandtem Naturschutz fast von selbst. Ab Oktober dürfen sich die Verbraucher in jedem Jahr auf frischen und garantiert ökologischen Apfelsaft von heimischen Streuobstwiesen freuen und dabei die Pflege und Erhaltung wertvoller Lebensräume unterstützen - auch unsere LBV-Streuobstwiesen befinden sich darunter! Und wenn Sie selbst Mitglied der IG Streuobst Coburger Land e.V. werden, erhalten Sie diesen zeitlich nur begrenzt verfügbaren Saft in jedem Jahr als erste und zu einem vergünstigten Preis.

 

Hier lesen Sie einen ausführlichen Bericht über die Zusammenarbeit.

Wer hilft beim Äpfelernten?

https://coburger-streuobst.jimdo.com

 

Thüringerwald-Verein Coburg e.V.

Der Thüringerwald-Verein Coburg e.V. ist ein Bündnis-Partner der Coburger Allianz für Natur- und Umweltschutz. Der Verein ist ein Wanderverein und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Wanderwege anzulegen und zu markieren. Über 450 km Wanderwege befinden sich in der Betreuung des Vereins. Ein Punkt in der Satzung des Vereins ist: "Das Eintreten für Naturschutz, Artenschutz und Landschaftspflege für die Allgemeinheit, auch im Interesse des Umweltschutzes." Mit eben diesem Punkt bezieht der TWV klare Stellung zum Naturschutz und ist darum ein wichtiger Partner des LBV, bei der Erhaltung unserer Tier- und Pflanzenwelt.

 

www.farnkraut-coburg.de

 

Gerätemuseum Ahorn (Alte Schäferei)

Das Ensemble der Alten Schäferei liegt unweit des Schlosses Ahorn inmitten von Streuobstwiesen. Die barocke Anlage wurde im Jahr 1713 durch den damaligen Besitzer von Schloss und Rittergut in Ahorn, Georg Paul von Hendrich, als Gutsschäferei errichtet. Sie war auf den Betrieb mit ca. 500 Schafen im Winterbeschlag ausgerichtet. Ab dem Jahr 1970 trat der Förderverein Gerätemuseum des Coburger Landes auf den Plan: Dieser bemühte sich seit 1978 um die Sanierung der Schäferei und die Errichtung des Gerätemuseums, das heute aufgrund seiner umfangreichen Sammlungen als Volkskundemuseum für das ehemalige Herzogtum Coburg gelten kann. Seit 1986 werden Museum und Sammlung wissenschaftlich betreut. Mit der 1997 sanierten Doppelscheune verfügt das Museum über eine um ca. 500m² erweiterte Ausstellungsfläche, einen Sonderausstellungsraum und einen Mehrzweckraum, der vor allem zur Klassen- und Gruppenbetreuung dient, aber auch als Vortrags- und Seminarraum genutzt werden kann.

 

 https://schaeferei-ahorn.de/de/museum/geschichte

FFF Coburg

Die Klimakrise ist eine reale Bedrohung für die menschliche Zivilisation –

die Bewältigung der Klimakrise ist die Hauptaufgabe des 21. Jahrhunderts.

Fridays for Future fordert eine Politik, die dieser Aufgabe gerecht wird.

 

Die Klimastreik-Bewegung ist international, überparteilich, unabhängig und dezentral organisiert. 

 

http://www.fff-coburg.de

Transition Coburg

Unter dem Motto „Einfach. Jetzt.Machen!“ findet die weltweite Transition-Town-Bewegung seit 2006 praktische Antworten auf die gegenwärtigen Krisen. Mit optimistischem Pioniergeist erproben wir neue Wege für eine zukunftsfähige Lebensweise.

 

 

In Coburg führt Transition beispielsweise Warentauschtage durch, um Dinge länger zu nutzen. Im Steinweg 21 befindet sich der Treffpunkt für den Austausch von Informationen und für Nachhaltigkeitsworkshops. Dort ist auch ein Umsonstladen. Der Verein befreit die Umwelt von Müll und Zigarettenkippen, pflanzen neue Bäume, unterstützen die Foodsharing-Initiative und verleihen kostenlos das Lastenrad „Lastenliesl“.

 

https://transition-coburg.de

Gärtnerhof Callenberg

Seit 1992 wird der Gärtnerhof Callenberg in Coburg biologisch-dynamisch nach Demeter-Richtlinien bewirtschaftet. Schon bei der Gründung des Hofes 1850 war es Ziel moderne Produktionsverfahren und neue soziale Umgangsformen in das Coburger Land zu bringen. Die Einführung der Dampfmaschine sowie die Trennung von Arbeiten und Wohnen sind hier zu nennen. Wir sehen uns heute der Tradition dieses Standortes verbunden. Allerdings geht es heute nicht mehr nur um "höher und schneller", sondern um die Suche nach Ausgleich der Anforderungen einer gesicherten, gesunden, lebensfördernen Ernährung im Einklang mit den Zielen der Dauerhaftigkeit und der Wiederholbarkeit über Generationen hinweg (Cradle to Cradle). 

 

https://www.gaertnerhof-callenberg.de/home.html

Solawi Callenberg

Seit dem August 2020 gibt es sie offiziell – die Solawi Callenberg e.V. Damit sind sie die Ersten, die nach dem Prinzip der Solidarischen Landwirtschaft in Coburg ökologischen Gemüseanbau betreiben.

 

Die Idee dahinter ist, landwirtschaftliche Produkte als Teiler*in nicht nur direkt vom Anbau-Betrieb zu beziehen, sondern selbst die finanzielle Verantwortung für die Bewirtschaftung eines Stücks Anbaufläche zu übernehmen. Im Gegenzug erhalten die Teilnehmenden Anteile an den Ernteerträgen.

 

Vollständige Kosten- und Ertragstransparenz sorgen dabei dafür, dass sowohl die investierte Arbeit als auch die geernteten Lebensmittel ihren Wert zurückerhalten, und Fairness und Nachhaltigkeit anstelle des herrschenden Wettbewerbs um niedrigste Preise und billigste Arbeitskräfte treten.

 

https://solawi-callenberg.de/